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    <title>Zwangserkrankungen</title>
    <link>https://www.psychotherapie-pahl.de</link>
    <description>Zwangserkrankungen werden im Alltag als sehr einschränkend erlebt. Der Alltag wird, je nach Zwang, stark beeinflusst oder auch eingegrenzt. Der Zwang bestimmt.
Die Ursachen liegen häufig in der Kindheit. Wobei es die Eltern meist gut gemeint haben.</description>
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      <title>Zwangserkrankungen</title>
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    <item>
      <title>Kritik vertragen, sich gekränkt fühlen</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/kritik-vertragen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritik vertragen, sich gekränkt fühlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritik vertragen zu müssen ist normaler Alltag. Es gehört zu unserem Leben dazu. So denkt man.....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang damit ist leider sehr häufig eingeschränkt. Wenn jemand kritisiert wird, dann ist dies ein Angriff auf das Selbstwertgefühl. Um sich selbst zu stabilisieren, wird der andere nun ebenfalls kritisiert. Sehr häufig beginnt hier eine Spirale. Jeder ist dann gekränkt......
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ruhiges Gespräch ist dann gar nicht mehr möglich. Die Fronten verhärten sich. Man fühlt sich verletzt, nicht anerkannt, nicht wertgeschätzt..... Das muss nicht sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft geht es nur darum, die andere Meinung des anderen einfach zu akzeptieren, einfach stehen zu lassen. Eventuell sogar kommentarlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen doch gar nicht immer einer Meinung sein. Das ist im Alltag gar nicht möglich. Hinter jeder Entscheidung stehen die Bedürfnisse, gemachte Erfahrungen und Ziele des Einzelnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im beruflichen Umfeld wird eine andere Meinung eher akzeptiert. Dann ist der Chef eben blöd, es gibt eine blöde Aufgabe, aber man ist abhängig, hinterfragt es oft nicht, macht einfach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im privaten Umfeld hängen Partnerschaften, Freundschaften und Beziehungen daran ob jemand mit der anderen Meinung des Einzelnen umgehen kann, ohne in die Kränkung zu gehen. Wenn Menschen in die Kränkung gehen - sie nehmen es persönlich, sie denken es ist gegen sie gerichtet, oft noch extra gemacht - werden Menschen unerreichbar. Sie schalten ab, machen dicht. Hier kommt es sehr häufig zum Bruch, bis zum Kontaktabbruch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Königsweg wäre im Gespräch zu bleiben und die Bedürfnisse des anderen zu verstehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich Sie dazu ausführlich im Erstgespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 10:11:58 GMT</pubDate>
      <author>183:725376547 (Rita Undernhorst-Pahl)</author>
      <guid>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/kritik-vertragen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstwirksamkeit</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/selbstwirksamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstwirksamkeit, selbstwirksames Handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielfach unterschätzt beschreibt selbstwirksames Handeln den eigenen Einflussbereich wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer selbstwirksam handelt nimmt Einfluss auf das eigene Leben und begibt sich nicht in die Opferhaltung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Opferhaltung ist gerade bei depressiven Störungen, aber auch bei Ängsten, sehr häufig anzutreffen. Alles ist viel zu anstrengend, um etwas zu verändern. Anstrengung zu vermeiden ist kurzfristig sicher sehr erlösend, und erleichternd, ändert aber langfristig nichts an der belastenden Situation, sondern verschlimmert langfristig das eigene Leiden(auch die psychische Störung).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Fachsprache nennt man dies Kurzfrist-Hedonismus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwirksamkeit beeinflusst alle Bereiche des Lebens, sowohl beruflich wie privat. Natürlich auch die Berufswahl, die Beziehungen und die Partnerschaft, den Umgang mit Konflikten, die eigenen Stimmungen, den Umgang mit unterschiedlichen Ängsten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Veränderung ist möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwirksames Handeln kann in einer Verhaltenstherapie gestärkt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch für Kinder und Jugendliche ist selbstwirksames Handeln ein wichtiger Einflussfaktor für den weiteren Lebenswe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich Sie dazu ausführlich im Erstgespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 09:40:24 GMT</pubDate>
      <author>183:725376547 (Rita Undernhorst-Pahl)</author>
      <guid>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/selbstwirksamkeit</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewältigungsstrategien</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/bewaeltigungsstrategien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschiedliche Bewältigungsstrategien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir unterscheiden in der Psychotherapie drei unterschiedliche Bewältigungsstrategien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste ist Vermeidung, die zweite ist Unterordnung, Erdulden, und die dritte ist Überkompensation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bewältigungsstrategien haben den Sinn für den Betroffenen die schmerzlichen Gefühle zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders häufig ist Vermeidungsverhalten anzutreffen. Vor allem bei Ängsten jeglicher Art, beziehungsweise bei zu wenig Selbstvertrauen. Der Betroffene vermeidet die Situation und kann dadurch keine positive Erfahrung machen. Denn seine Ängste beherrschen ihn. Langfristig kommt es meistens zu einer Verschlimmerung. Ängste neigen dazu sich auszubreiten. Letztendlich ist es in erster Linie eine Schutzfunktion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Unterordnung, beim Erdulden, ist am häufigsten „Konfliktscheu“ zu finden. Derjenige äußert seine eigenen Bedürfnisse nicht. Er traut sich einfach nicht. Lieber sagt er gar nichts. Es wird sich schon von selber finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit geht sehr häufig jahrelanges Leiden einher. In Beziehungen ist es sehr häufig zu finden. Einer ordnet sich unter, um des lieben Friedens willen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Überkompensation finden wir z. B. übermäßigen Süßigkeiten Konsum, oder auch Alkoholkonsum. Auch der Angeber, der Angreifer, der immer Gereizte, ist hier zu finden. Um sein eigenes schwaches Selbstvertrauen zu verbergen. In erster Linie dient die Überkompensation zur eigenen Beruhigung. Um belastende Gefühle besser auszuhalten, oder gar nicht erst zu spüren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle drei Bewältigungsstrategien sind manchmal auch in einer Person zu finden. Erstmal ist vieles einfach menschlich. Wenn es aber das eigene Leben bestimmt und eingrenzt, dann ist der Bogen überspannt. Dann wird es krankheitswertig. Dann sollte über eine Behandlung nachgedacht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne berate ich Sie dazu ausführlich im Erstgespräch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 22:39:59 GMT</pubDate>
      <author>183:725376547 (Rita Undernhorst-Pahl)</author>
      <guid>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/bewaeltigungsstrategien</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwangserkrankungen</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/zwangserkrankungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwangserkrankungen bestimmen den Alltag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwangserkrankungen werden als sehr belastend angesehen. Sie bestimmen einen großen Teil des Alltags.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitunter auch der Angehörigen. Sie müssen sich häufig ebenfalls den Zwangshandlungen unterordnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwangshandlungen und Zwangsgedanken (aufdrängende Gedanken) kommen in allen Altersklassen vor. Mit den unterschiedlichsten Bezügen. Sehr häufig ist der Kontrollzwang anzutreffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Zwangshandlung tritt irgendwann einfach auf. Oft ohne das der Betroffene es merkt. Oftmals wenn eine hohe Belastung oder starke Ängste vorhanden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich lässt sich eine Zwangsstörung gut behandeln, wenn derjenige gewillt ist, sich seinen Zwängen nicht mehr unterzuordnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu gehört ebenfalls die dann auftretenden Gefühle anzunehmen. Das ist der schwierigste Teil. Denn eine Zwangshandlung hat einen Sinn. Sie dient demjenigen in erster Linie zur Erleichterung und Entlastung. Die Ordnung ist wieder hergestellt. Derjenige fühlt sich erstmal besser. Deshalb ist es so schwierig die Zwangserkrankung anzuerkennen und letztlich zu behandeln. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich Sie dazu ausführlich im Erstgespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:20:35 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Zwangssstörung,Zwangsgedanken</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grübeln - aufdrängende Gedanken</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/grübeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grübeln - warum.....?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grübeln und aufdrängende Gedanken, vor allem nachts, wenn man es so gar nicht gebrauchen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem nachts, wenn der Schlaf gestört wird, ist Grübeln sehr störend und langfristig eine große Belastung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man findet einfach keine Ruhe mehr. Oftmals wälzt man sich im Bett, in der Hoffnung doch noch einzuschlafen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals leider vergebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grübeln ist eine Begleiterscheinung der Depression. Man verbringt Zeit mit Grübeln auf der Suche nach Lösungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Häufig fühlen sich die Menschen ausgeliefert. Die Gedanken kommen einfach so. Hier entsteht ein Kontrollverlust.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird man Grübeln wieder los?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie für alle psychischen Begleiterscheinungen gibt es auch hier Lösungswege durch Verhaltensänderung. Durch den anderen Umgang mit aufdrängenden Gedanken, zum Beispiel durch ein aktives Stop, ist ein erster Schritt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich Sie ausführlich im Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118058.jpeg" length="655167" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:20:35 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Grübeln,Vergangenheit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sich Sorgen machen</title>
      <link>https://www.psychotherapie-pahl.de/blog/sorgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich Sorgen machen - über die Zukunft, über genügend Geld.....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich Sorgen machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet Sie befinden sich sehr häufig bereits in der Zukunft. Wir neigen dazu, uns zu viele Gedanken zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft ist die Katastrophe noch gar nicht eingetreten. Katastrophisieren ist eine Begleiterscheinung von vielen psychischen Störungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir denken und denken - und kommen doch zu keiner wirklichen Lösung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wird man Katastrophisieren wieder los? Wie kann man die Gedanken steuern? So dass diese uns nicht mehr belasten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier hilft der andere Umgang. Denn letztendlich entscheiden Sie selbst worauf Sie ihre Aufmerksamkeit lenken wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich Sie ausführlich dazu im Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:20:35 GMT</pubDate>
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